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Siehe auch: Kodex (Origins)
Sowie: Yusaris

Kodexeintrag

"Begleitet von Monstern, zog er los,
den leeren Wolfswegen folgend, dem Drachen hinterher,
in die Lande, wo das Eis dem Stahle gleicht,

die Luft so dünn ist wie ein Bettler,
und jeder steinige Weg voller Knochen ist,
den Knochen einsamer Toter. Dort blieb Dane,
und fünfzig Schwerter wurden verbraucht,
bevor sie doch noch die Höhle von Fenshal fanden,
dem alten Hüter der Berge und Fluch aller Wölfe.
Dane suchte einen Weg, den Drachen zu erlegen,

diesen Unhold des Feuers, dessen Krallen und Schuppen
heller leuchteten als jedes Kriegers Rüstung, mit Zähnen, groß wie Menschen.
Und rings um die schlafende Bestie nur Knochen:
von Wölfen, Menschen, Tieren ohne Zahl.
Der Geruch des Todes verschreckte sogar die Wölfe,
und Dane kroch verzweifelt in die Höhle,
den Tod des Monsters allein herbeizuführen.

Dort, glitzernd unter den Toten wie ein Stern,
fand seine Hand ein Schwert. Yusaris:
geschmiedet vor langer Zeit von den Zwergen für einen Lord der Alamarri,
wartete es darauf, wieder in der Schlacht geführt zu werden.
Dane zog es aus der Erde und führte es
ins Auge des noch schlafenden Drachen,
mit einem schnellen, fürchterlichen Streich.

Und Fenshal erwachte, zornig, nur um sogleich zu sterben."

-- Aus Dane und der Werwolf.

Die Legende um das Schwert Yusaris ist älter als Andraste. Die Klinge, die Dane im Drachenhort fand, und mit der er sowohl Fenshal als auch den Werwolf erschlug, ging in den Besitz seines Sohnes Hafter über.

Dane mag eine fiktive Figur sein, aber Hafter gab es wirklich. Im Jahre 1:40 des Göttlichen Zeitalters führte er die Stämme der Alamarri gegen die Dunkle Brut an, die aus dem Gebiet der Zwerge in das Tal von Ferelden eingedrungen war. Er schlug die Horde nicht nur zurück, sondern besiegte im Anschluss auch die vereinten Streitkräfte der Avvars und der Chasind, die aus dem Chaos einen Vorteil zu ziehen hofften. Seine Siege brachten ihm so viel Respekt seitens der Stämme ein, dass er zum ersten Teyrn ernannt wurde.

Nachdem er jahrelang in Frieden über das Tal geherrscht hatte, soll Hafter Ferelden verlassen haben und nach Osten in unbekannte Teile des Meeres von Amaranthine gesegelt sein, das Schwert in der Hand. Er wurde nie wieder gesehen.

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