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Siehe auch: Kodex (Origins)
Sowie Wilder Waldgeist

Kodexeintrag

Für Dämonen, die in unsere Welt eindringen, sind Menschen nicht immer die bevorzugte Beute. Von Menschen Besitz zu ergreifen, birgt das Risiko, mächtigen Magiern und Templern zu begegnen, und bringt weitere Komplikationen mit sich. Manche Dämonen wählen daher Tiere oder sogar Pflanzen aus, in der Annahme, es handle sich dabei um ebenso nützliche Wirtskörper. Dergestalt besessene Bäume werden Wilde Waldgeister genannt.

Normalerweise werden nur Dämonen des Zorns, die schwächsten Wesen der Dämonenhierarchie, zu Waldgeistern. Nach dem Eindringen müssen sie den Wirtskörper zunächst umfassend umgestalten, um mobil zu werden. Danach ist ein Waldgeist aber ein mächtiger und durchaus tödlicher Gegner. Hin und wieder werden auch intelligentere Geister zu Waldgeistern. Sie sind weitaus weniger aggressiv, aber enorm selten.

Wilde Waldgeister sind langsam, aber sehr stark. Sie ziehen es daher vor, im Hinterhalt zu liegen und auf ein Opfer zu warten, das sich verlaufen hat oder erschöpft ist. Dann schlagen sie zu. Inmitten von normalen Bäumen sind sie erst auszumachen, wenn sie sich bewegen. Wenn sie "zum Leben erwachen", wie manche Reisende sagen, werden ihre Wurzeln zu Beinen und die Äste zu Armen.

Haben sie kein Opfer, fallen Waldgeister oft in eine Art Schlaf, was vielleicht mit der Natur des Baumes als Wirtskörper zu tun hat. Nach dem Schlagen ihrer Beute kehren sie meist an den Ort zurück, wo sie ursprünglich verwurzelt waren. Aus all diesen Gründen ist es enorm gefährlich, sich längere Zeit in einem Wald aufzuhalten, in dem Waldgeister leben.

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