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Siehe auch: Kodex (Origins)
Sowie: Thorwals Glück

Kodexeintrag

Ser Thorval von Rainesfere war der sechste Sohn eines sechsten Sohnes und damit vom Pech verfolgt. An seinem 13. Geburtstag konnte er gerade noch einer Kutsche ausweichen, nur um dann von einem stürzenden Baum verletzt zu werden. An seinem Hochzeitstag brannte seine Braut mit einem herumziehenden zwergischen Kesselflicker durch.

Doch am schlimmsten zeigte sich Thorvals Pech auf dem Schlachtfeld. Obgleich keiner der Ritter von Rainesfere es mit ihm aufnehmen konnte und er bei den Torneis in Redcliffe und Westhügel unbesiegt war, zerbrach jedes Schwert, mit dem Ser Thorval in den Kampf zog. Jeder Schild ging entzwei. Er errang zwar Ehre und Ansehen ... hatte aber auch enorme Rechnungen bei den Schmieden zu begleichen, bei denen er ständig härtere Schwerter und robustere Schilde in Auftrag gab.

Eines Tages war Thorval auf dem Weg zu einem Turnier in Denerim, als sein Pferd einen Huf verlor und er kopfüber in einen hohlen Baumstumpf stürzte. Als er wieder zu sich kam, entdeckte er direkt neben seiner Nase den stählernen Kopf eines enormen Kriegshammers. Da sein Schwert bei dem Sturz natürlich zerbrochen war, nahm Thorval den Hammer als Ersatz mit.

Es war für einen Ritter höchst ungewöhnlich, mit einem Hammer bei einem Turnier anzutreten, aber Thorval gewann seine Kämpfe mit Leichtigkeit. Von diesem Tage an verwendete er nie mehr eine andere Waffe. Und sie zerbrach nicht einmal! Als er viele Jahre später starb, hinterließ er den Hammer seinem sechsten Sohn Anselm, der ihn kurz darauf prompt verlor.

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