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Siehe auch: Kodex (Dragon Age II)

Kodexeintrag

Obgleich offiziell verboten, ist der Sklavenhandel in Thedas immer noch ein blühendes Geschäft. Wer kennt nicht die Geschichten von armen Elfen, die mit der Aussicht auf gut bezahlte Arbeit in Antiva auf Schiffe gelockt werden, nur um in Ketten gelegt zu werden, sobald man auf hoher See ist? Und auch Menschen werden Opfer dieses Vorgehens.

Wenn sie Glück haben, geht es nach Orlais, wo es lediglich "Diener" gibt. Sie werden vom Adel meist anständig behandelt, weil dieser Angst vor der Wahrheit hat – in Orlais ist man sehr bemüht, die Illusion aufrecht zu erhalten, dass Sklavenarbeit ungesetzlich und damit auch nicht existent ist.

Der Großteil der Sklaven kommt natürlich ins Reich von Tevinter, das mit Sicherheit zusammenbrechen würde, wenn der nicht endende Nachschub an Sklaven aus dem gesamten Kontinent eines Tages ausbliebe. Dort sind sie nicht mehr als Fleisch, Vieh. Sie werden geschlagen, als Kanonenfutter in dem endlosen Krieg gegen die Qunari geopfert oder sogar als "Zutaten" bei Ritualen dunkler Magie benutzt.

-– Aus Schwarze Stadt, Schwarze Göttliche: Eine Abhandlung über das Reich von Tevinter, von Schwester Petrine, Scholarin der Kirche

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