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Siehe auch: Kodex (Origins)

Kodexeintrag

Die Besatzungszeit führte zu zahlreichen leeren Burgen, denn beim Einmarsch waren ganze Familien ausgelöscht worden, und wer sich dem Marionettenkönig des Kaisers nicht beugen konnte oder wollte, wurde als Verräter gebrandmarkt und gejagt. Viele Blutlinien fanden auf staubigen Kreuzungen, Waldlichtungen oder Bauernhöfen durch die Klingen der Chevaliers ihr Ende.

Und dann gab es noch die Wendehälse!

Um das Wohlwollen der neuen Herren zu gewinnen, erhoben manche Adelige gegen ihre eigenen Brüder die Waffen. Sie verrieten und ermordeten die Rebellenkönigin, was nach König Marics Feldzug der Gerechtigkeit zu noch mehr unbesetzten Titeln und Ländereien führte.

Dass Ferelden nach dem Abzug der Orlaisianer nicht zugrunde ging, beweist wiederum die Stärke von König Maric. Die alten Familien waren noch immer wütend auf alle, die mit dem Kaiser fraternisiert hatten, und die Familien, denen erst kürzlich ein Titel verliehen worden war, galten als Emporkömmlinge. Die Sitzungen des Landthing nach der Krönung von Maric verliefen hitzig, um es vorsichtig auszudrücken.

-- Aus Ferelden: Folklore und Geschichte, von Schwester Petrine, Scholarin der Kirche.

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