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Siehe auch: Kodex (Origins)

Kodexeintrag

Als das Reich das Gebiet besetzt hielt, das heute Ferelden bildet, unterhielt es an den entgegengesetzten Enden des Kaiserlichen Hochwegs zwei Stätten, die sich mit der Erforschung von Magie beschäftigten. Die südliche davon war die Festung Ostagar am Rand der Korcari-Wildnis. Die nördliche war Aeonar, obgleich die genaue Position ein Geheimnis ist, das nur eine Handvoll Templer kennen.

Was Tevinter in Aeonar auch immer erforschen wollte, die Arbeit blieb jedenfalls unvollendet, denn die Festung wurde von Andrastes Anhängern gestürmt, nachdem sie von ihrem Tod gehört hatten. Der Legende nach war es ein Gemetzel -- in völliger Stille, denn die Eindringlinge überraschten die Magier, als gerade alle bis auf einen im Nichts weilten.

Die Anlage blieb intakt, war aber spirituell schwer angeschlagen. Vermutlich beschloss die Kirche deshalb, sie als Gefängnis zu nutzen. Angeklagte Maleficare und Abtrünnige sind in Aeonar inhaftiert. Wer eine starke Verbindung zum Nichts und vor allem zu Dämonen hat, zieht unvermeidbar Wesen durch den Schleier an, und dadurch kann man Schuldige leichter von Unschuldigen unterscheiden.

-- Aus Von Feuern, Zirkeln und Templern: Eine Chronik der Magie in der Kirche, von Schwester Petrine, Scholarin der Kirche.

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