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Ein Geist ist eine Kreatur, die das Nichts bewohnt.

Natur der Geister Bearbeiten

Die Kirche lehrt, dass die Geister des Nichts die ersten Kinder des Erbauers sind. Er kehrte ihnen den Rücken, da sie keine Seele hatten: sie konnten das Nichts formen, jedoch konnten sie nur kopieren, was es bereits gab. Die Fähigkeit sich etwas neues vorzustellen und zu schaffen fehlte vollkommen und so eiferten sie nur ihrem Schöpfer nach. Der Erbauer erschuf ein neues Reich, das abgelegen vom Nichts lag. Es wurde durch den Schleier davon getrennt. Dieses Reich sollte eines sein, das seine neuen Kinder nicht nach ihrem Willen formen können sollten. Diese neuen Kinder hatten den Funken des Göttlichen in sich, was den Erbauer sehr ehrte. Der Erbauer wusste nicht, dass die Geister Seine neuen Kinder durch den Schleier beobachten konnten.

Die Böswilligen unter ihnen wurden eifersüchtig. Sie riefen die Sterblichen und blickten in ihre schlafenden Geister. Sie sahen das Land, das der Erbauer für sie erbaut hatte, das ihnen im Schlaf ein Heim bot. Sie begehrten den Funken in ihnen, verstanden ihn jedoch nicht. Sie formten das Nichts zu dem Land, das sie in den Träumen gesehen hatten und versuchten den Funken zu erschaffen, ohne zu verstehen wo er eigentlich her kam.

Jedoch können die meisten Geister, egal ob wohlwollend oder übelwollend, den Besuchern des Nichts nicht helfen. Sie können jedoch ihren Geist für Erinnerungen und Gedanken der Geister empfänglich machen und ihnen so den Weg zeigen.

Ein Geist kann eine statische und unveränderliche Welt nicht begreifen, da er das Konzept der "Zeit" nicht versteht. Er kann nicht begreifen was es bedeutet in einem Körper aus Fleisch zu sein. Manche Geister durchqueren den Schleier, weil sie etwas haben wollen, was sie nicht haben können. Manche Geister haben jedoch auch Angst vor der wachen Welt und dem ungewollt Gewalttätigem was hinter dem Schleier liegt.

Geister suchen und klammern sich an bestimmte Zwecke. Die mächtigeren Geister werden alles in ihrer Macht stehende tun, um diesen Pflicht zu erfüllen. Zum Beispiel wird ein Hungerdämon sich an allem nähren, was seinen Weg kreuzt und ein Geist der Gerechtigkeit wird vor nichts halt machen, um seinem Namen alle Ehre zu machen.

Arten Bearbeiten

Dämonen Bearbeiten

(Siehe auch: Dämonen)

Dämonen ist einer der Namen für böswillige Geister des Nichts, die negative Gefühle wie Rache oder Angst verkörpern. Oft zerstörerisch können sie die Geister der Sterblichen missbrauchen und in lebende oder tote Kreaturen fahren und sie besessen machen. Sie ziehen meist lebende Magier vor, die dadurch Abscheulichkeiten werden.

Gutmütige Geister Bearbeiten

Geister, die Tugenden verkörpern, werden wohlwollend genannt. (Oder zumindest nicht böswillig). Solche Geister wollen meistens nicht den Schleier überqueren. Sie kümmern sich lieber um die sterblichen Besucher des Nichts und stärken ihre Seele oder senden ihnen Visionen. Es gibt fünf bekannte wohlwollende Geister: Barmherzigkeit/Mitgefühl, Heldenmut, Gerechtigkeit, Glauben und Hoffnung. Barmherzigkeit/Mitgefühl gehört zu den schwächsten Geistern. Hoffnung und Glauben gehören zu den stärksten. Geistheiler haben eine enge Verbindung mit den Geistern der Barmherzigkeit. Geister der Hoffnung tauchen nur selten in der wachen Welt auf, da dort wenig ist, was für sie attraktiv wäre.

In Dragon Age II, erwähnt Merrill einen Geist der Ehre und Freude, obwohl so ein Geist bisher nie gesehen wurde oder von einem gehört wurde. Geister der Ehre werden auch in Dragon Age: Das maskierte Reich erwähnt.

Lichter Bearbeiten

Nicht alle Geister repräsentieren Tugenden oder Laster. Die schwächsten Geister, die "Lichter", sind schimmernde Kugeln aus Licht. Sie sind zu einfach und zu beeinflussbar um gut oder böse zu sein. In den meisten Fällen sind sie gutartig und unterstützen Magier, die sie in das Reich der Sterblichen beschwören, indem sie Feinde ablenken oder sie im Nichts führen. Irrlichter sind dafür bekannt, dass sie alles angreifen was sich ihnen nähert.

Geister in anderen Kulturen Bearbeiten

Dalish-Magier benutzten keine Magie, die Geister beinhaltet, da sie glauben, dass alle Geister gefährlich sind. In einer Unterhaltung mit Anders erklärt Merrill, dass es für die Dalish keine guten Geister gibt. Geister können nicht in klare Kategorien eingeteilt werden, wie die Sterblichen.

Bemerkenswerte wohlwollende Geister Bearbeiten

Siehe auchBearbeiten

Codex icon DAI Kodexeintrag: Geister und Dämonen
Codex icon DAI Kodexeintrag: Geist der Weisheit

Wissenswertes Bearbeiten

  • Gegensätzlich zum Glauben der Leute in Thedas erklärte David Gaider, dass Geister und Dämonen fundamental verschieden sind.

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