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Arl Eamon Guerrin ist der Arl von Redcliffe. Er bewohnt Schloss Redcliffe und ist der Gebieter über das Lehen Redcliffe, das sich aus Schloss Redcliffe und dem darunter liegenden Dorf Redcliffe zusammensetzt. Verheiratet ist Arl Eamon Guerrin mit Arlessa Isolde. Mit ihr zusammen hat er einen Sohn namens Connor. Er ist der Bruder von Teagan Guerrin, dem Bann von Rainesfere.

Bei anderen Adligen und insbesondere dem Bannorn, die Bezeichnung für die Gesamtheit aller reichsunmittelbaren Banns, hat Eamon großen Einfluss. Deswegen und auch, weil Redcliffe auf Grund seiner Lage immer wichtiger wird, gilt Eamon, wenngleich auch sein Lehen sehr klein ist, selbst mächtigsten Adligen als einflussreich und mitunter gefährlich.

VorgeschichteBearbeiten

Als Alistairs Mutter bei der Geburt starb und sich König Maric Theirin nicht zu ihm bekennen konnte, nahm der Arl den verwaisten Jungen auf. Niemand wusste von Alistairs königlicher Herkunft, und einige argwöhnten, dass er Eamons Bastard ist.

Als Eamon Isolde ehelichte, überredete sie den Arl dazu, Alistair ins Kloster zu schicken, denn auch sie dachte, dass er Eamons Sohn sei und wollte ihn nicht um sich haben. Eamon, der sehr verliebt in seine viel jüngere Frau war, konnte ihr keinen Wunsch abschlagen. Als Alistair erfuhr, dass er weggeschickt werden sollte, schmetterte er wütend sein Amulett, das einzige, was ihm von seiner Mutter geblieben war, gegen die Wand und es zerbrach.

Als der Wächter viele Jahre später nach Schloss Redcliffe kommt, findet er das Amulett in Eamons Arbeitszimmer. Arl Eamon hat es offensichtlich wieder zusammengefügt und all die Jahre über aufbewahrt, ein Zeichen dafür, wie viel Alistair ihm tatsächlich bedeutet.

Dragon Age: OriginsBearbeiten

Als der Graue Wächter und Alistair die Schlacht bei Ostagar nur knapp überleben, schlägt Alistair vor, Zuflucht bei Arl Eamon zu suchen und diesen um Unterstützung zu bitten, da er großen Einfluß auf die anderen Adeligen hat.

Icon Quest DAO Transp Der Arl von RedcliffeBearbeiten

In Lothering erfahren sie allerdings, dass der Arl todkrank sei und dessen Frau Isolde die Ritter des Arlings ausgeschickt hätte, um die sagenumwobene Urne der heiligen Asche von Andraste, der man unermessliche Heilkräfte nachsagt, zu suchen. Manche Ritter machen keinen Hehl daraus, dass sie glauben, dass es sich dabei eher um den Verzweiflungsakt einer übermäßig gläubigen Frau handelt und halten die Existenz der Asche für ein Hirngespinst aus dem Reich der Legenden.

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In Redcliffe stellt sich heraus, dass der Arl von Jowan, dem Hauslehrer seines Sohnes Connor vergiftet worden war. Jowan, ein Apostat und Blutmagier, der von den Templern aufgegriffen worden war, ist von Teyrn Loghain Mac Tir dazu angestiftet worden. Um zum Arl zu gelangen, muss der Wächter erst einen Dämon besiegen, von dem Connor besessen ist. Eamon nicht bewusst, besitzt Connor magische Kräfte.

Als ein Magier das Nichts betritt, um dort den Dämon zu vernichten, trifft man auf Eamon, der unentwegt seinen Sohn sucht. Sobald der Dämon besiegt ist, ist es dem Grauen Wächter möglich, selbst auf die Suche nach Andrastes Asche zu gehen.
Arl Eamons Awakening

Arl Eamon erwacht nach langer Krankheit

Als der Wächter nach aufwändiger Suche einen Teil der Asche nach Redcliffe bringt, kann Arl Eamon endlich genesen. Als man ihm erzählt, was Loghain getan hat, erklärt er sich bereit, die Adeligen zu versammeln und die Kunde zu verbreiten, dass die Grauen Wächter keine Schuld am Tode König Cailans tragen.

Eamon stellt klar, dass nur Alistair das uneingeschränkte Recht auf den Thron hat und diesen von Loghain einfordern kann, da er Cailans nächster Blutsverwandter, dessen Halbbruder ist.

DenerimBearbeiten

Arl Eamon setzt alles daran, Alistair auf den Thron zu setzen und hält das für die einzige Lösung, um das Land zu einen. Diejenigen, die Alistair kennen, veranlasst dies dazu, zu glauben, dass Eamon versucht, durch die Einsetzung eines Marionettenkönigs mehr Macht zu erhalten. Alistairs Unwille und auch Unfähigkeit zum Regieren ist wohlbekannt, ebenso Alistairs Vertrauen in den Arl.

Eamon misstraut der Witwe König Cailans, Anora, und sagt, dass sie zu sehr wie ihr Vater Loghain ist. An diesen Überzeugungen hält er bis zum Ende eisern fest. In seiner Überzeugung muss Ferelden von einem Theirin regiert werden, oder das Auseinanderbrechen Fereldens wird nur aufgeschoben.

Icon Quest DAO Transp Das LandthingBearbeiten

Arl Eamon bereitet die Argumentation für das Landthing mit der Hilfe des Grauen Wächters vor.

Während des Landthings hält Eamon die Eröffnungsargumentation, als der Wächter mit seiner Gruppe eintrifft. Sollte es im Zuge der Argumentation zu einem Handgemenge kommen, ist Arl Eamon einer der ersten, der für den Wächter Partei ergreift und in den Kampf eingreift.

Sollte Alistair König werden, ernennt er Arl Eamon zu seinem Regenten. Eamon nimmt diese Ernennung dankbar an und bleibt in Denerim, anstatt wie geplant nach Redcliffe zurückzukehren. Da Eamon keinen legitimen Erben hat - Connor ist Magier und darf als solcher keine Herrschaft ausüben - wird das Arling an Eamons Bruder Teagan übergehen, der dank der Herrschaft über sein Bannorn auch bereits Regierungserfahrung hat.

Siehe auchBearbeiten

Ico codex entry Kodexeintrag: Arl Eamon Guerrin

GalerieBearbeiten

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